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Tarifrunde 2017: Für faire Bezahlung und ein Ende der Kurzzeitverträge für angestellte Lehrkräfte

(26.02.2017) Mit Blick auf die Tarifverhandlungen am 2. und 3. März in Dietzenbach unterstreicht der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Hessen seine Forderungen für die angestellten Lehrerinnen und Lehrer: die Einführung der Erfahrungsstufe 6 ab der Entgeltgruppe 9, eine 6-prozentige Lohnerhöhung und lineare Erhöhung, sowie die Abschaffung der Kurzzeitverträge.

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"Die Initiative gegen sexuelle Gewalt an Schulen ist sinnvoll und leider auch notwendig"

(21.02.2017) Der VBE Hessen begrüßt den Start der Bundesinitiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ in Hessen. „Es ist gut, dass die Schulen jetzt Konzepte und Leitlinien an die Hand bekommen, wie sie Schülerinnen und Schüler vor sexueller Gewalt schützen können und wie sie im Verdachtsfall handeln sollen“ so Stefan Wesselmann, Landesvorsitzender des VBE Hessen.

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Tarifrunde 2017: Am 1. März auf nach Wiesbaden!

(20.02.2017) Die Tarifverhandlungen der Länder haben einen Erfolg für die angestellten Lehrerinnen und Lehrer gebracht: Die Erfahrungsstufe 6 wird eingeführt, außerdem werden die Gehälter künftig linear erhöht und eine „soziale Komponente“ gezahlt. Jetzt gilt es, für die Übertragung dieser Ergebnisse auf Hessen und auf den Beamtenbereich zu kämpfen. Der VBE Hessen ruft deshalb dazu auf, am 1. März zur Demonstration nach Wiesbaden zu kommen!

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Ja zur Inklusion – aber mit Rücksicht auf das Kindeswohl!

(08.02.2017) Bei der Anhörung zur Schulgesetznovelle hat der VBE Hessen vor einer halbherzigen Umsetzung der Inklusion gewarnt. „Zu den Gelingensbedingungen für Inklusion gehört nicht nur ein Bekenntnis der Politik in Land, Kreis und Kommune, sondern auch ausreichend finanzielle Mittel“, stellte Stefan Wesselmann, Vorsitzender des VBE Hessen, klar. Durch die aktuelle Politik seien Lernerfolg und Kindeswohl gefährdet.

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Mehr Studienplätze für das Lehramt sind gut – eine Reform der Ausbildung wäre noch besser

(02.02.2017) Der VBE Hessen begrüßt ausdrücklich die Gespräche des Kultusministeriums mit dem Wissenschaftsministerium und den hessischen Universitäten. Gleichzeitig mahnt der Vorsitzende Wesselmann: „Es geht nicht allein um Quantität, sondern auch um Qualität. Das heißt, die Lehrerausbildung muss dringend verbessert und den Realitäten angepasst werden.“

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