Pressemitteilungen

Wie Eltern ihren Kindern den Start ins neue Schuljahr erleichtern könen

(06.08.2017) VBE Hessen gibt Tipps, wie Eltern ihren Kindern den Start ins neue Schuljahr erleichtern können: Schlafrhythmus Schritt für Schritt umstellen, ermutigen statt überfordern und beim Lernen für Pausen und ruhige Umgebung sorgen

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„Wir brauchen mehr als einen Grundwortschatz, nämlich Zeit zum Üben und Wiederholen“

(07.06.2017) Das Hessische Kultusministerium stellt Grundschulen künftig einen Grundwortschatz zur Verfügung. Der VBE Hessen hält die Wortschatzarbeit zwar für wichtig, verspricht sich aber von zusätzlichen Deutsch-Stunden und einer Doppelbesetzung im Unterricht eine größere Wirkung auf die Rechtschreibung.

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„Die Politik muss das Vertrauen der Lehrkräfte in die Inklusion zurückgewinnen!“

(29.05.2017) Im Auftrag des VBE hat forsa Lehrerinnen und Lehrer nach ihrer Sicht auf die Inklusion befragt. Mehr als die Hälfte spricht sich für den gemeinsamen Unterricht aus. Allerdings: Eine große Mehrheit plädiert für den Erhalt der Förderschulen – auch, weil die Regelschulen eine angemessene Förderung unter den gegebenen Bedingungen nicht leisten können.

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"Die Politik muss das Wissen und die Erfahrung der Lehrkräfte wertschätzen!"

(12.05.2017) Delegierte des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) aus ganz Hessen haben sich am 11./12. Mai zur Landesvertretersammlung in Fulda getroffen. Dem Thema „Stark gefordert! Gering geschätzt?“ widmete sich sowohl der Leitantrag als auch die Diskussion mit dem Kultusminister und Bildungspolitikern aus dem Landtag.

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Die neue Lehrer und Schule ist da!

(08.05.2017) Wertschätzung ist diesmal unser Schwerpunkt. Der “Klassenbesuch” führt in den Islamischen Religionsunterricht einer Grundschule in Nidda, außerdem gibt es ein Interview zum ETEP-Konzept, Antworten auf Rechtsfragen aus dem Schulalltag und viele Meldungen zur Bildungspolitik. (PDF zum Download rechts in der Spalte)

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„Wir dürfen Schüler mit seelischen Erkrankungen und ihre Lehrer im Unterricht nicht alleine lassen“

(24.04.2017) Der VBE Hessen kann zentrale Erkenntnisse der heute vom VBE Bundesverband vorgestellten Expertise zum Förderbedarf von Kindern und Jugendlichen mit emotional-sozialen Entwicklungsstörungen (ESE) aufgrund zahlreicher Erlebnisse und Erfahrungen hessischer Lehkräfte bestätigen. Hier kommentieren wir die Expertise aus Landessicht.

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Die inklusive Schule braucht Fachkräfte für die medizinische Versorgung von kranken Kindern und Jugendlichen

(20.03.2017) Der Verband für Bildung und Erziehung (VBE) und der Berufsverband der Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) fordern die Ausbildung und den Einsatz von Schulgesundheitsfachkräften. Die Verbände haben in einem gemeinsamen Brief an die Ministerinnen und Minister für Bildung und für Gesundheit in Bund und Ländern ihre Forderungen zum Ausdruck gebracht und begründet.

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„Ein guter Tag für die Beamten in Hessen“

(14.03.2017) „Heute ist ein guter Tag für die Beamtinnen und Beamten in Hessen“, kommentiert Stefan Wesselmann, Vorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen die Ankündigung der Landesregierung, den Tarifabschluss der hessischen Angestellten auf die Beamten zu übertragen.

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Tarifrunde 2017 endet mit akzeptablem Kompromiss

(03.03.2017) Insgesamt 4,2 Prozent mehr Gehalt in den beiden nächsten Jahren: Das ist das wichtigste Ergebnis der Tarifverhandlungen für den Öffentlichen Dienst. Außerdem sollen Landesbeschäftigte ab 2018 kostenfrei das hessenweite Jobticket bekommen; die Erfahrungsstufe 6 ab der Entgeltgruppe 9 wird eingeführt.

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Tarifrunde 2017: Für faire Bezahlung und ein Ende der Kurzzeitverträge für angestellte Lehrkräfte

(26.02.2017) Mit Blick auf die Tarifverhandlungen am 2. und 3. März in Dietzenbach unterstreicht der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Hessen seine Forderungen für die angestellten Lehrerinnen und Lehrer: die Einführung der Erfahrungsstufe 6 ab der Entgeltgruppe 9, eine 6-prozentige Lohnerhöhung und lineare Erhöhung, sowie die Abschaffung der Kurzzeitverträge.

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"Die Initiative gegen sexuelle Gewalt an Schulen ist sinnvoll und leider auch notwendig"

(21.02.2017) Der VBE Hessen begrüßt den Start der Bundesinitiative „Schule gegen sexuelle Gewalt“ in Hessen. „Es ist gut, dass die Schulen jetzt Konzepte und Leitlinien an die Hand bekommen, wie sie Schülerinnen und Schüler vor sexueller Gewalt schützen können und wie sie im Verdachtsfall handeln sollen“ so Stefan Wesselmann, Landesvorsitzender des VBE Hessen.

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Ja zur Inklusion – aber mit Rücksicht auf das Kindeswohl!

(08.02.2017) Bei der Anhörung zur Schulgesetznovelle hat der VBE Hessen vor einer halbherzigen Umsetzung der Inklusion gewarnt. „Zu den Gelingensbedingungen für Inklusion gehört nicht nur ein Bekenntnis der Politik in Land, Kreis und Kommune, sondern auch ausreichend finanzielle Mittel“, stellte Stefan Wesselmann, Vorsitzender des VBE Hessen, klar. Durch die aktuelle Politik seien Lernerfolg und Kindeswohl gefährdet.

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Mehr Studienplätze für das Lehramt sind gut – eine Reform der Ausbildung wäre noch besser

(02.02.2017) Der VBE Hessen begrüßt ausdrücklich die Gespräche des Kultusministeriums mit dem Wissenschaftsministerium und den hessischen Universitäten. Gleichzeitig mahnt der Vorsitzende Wesselmann: „Es geht nicht allein um Quantität, sondern auch um Qualität. Das heißt, die Lehrerausbildung muss dringend verbessert und den Realitäten angepasst werden.“

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"Der Einsatz von Pensionären ersetzt nicht eine verlässliche Planung für die Schulen"

(26.01.2017) Der VBE Hessen hat das Schreiben des hessischen Kultusministers an pensionierte Lehrkräfte mit Kopfschütteln zur Kenntnis genommen. „Wir verstehen zwar, dass das Ministerium unter Druck steht, die geschaffenen Lehrerstellen nun auch mit Menschen zu besetzen“, kommentiert Stefan Wesselmann, Vorsitzender des VBE Hessen: „Allerdings erwarten wir keinen großen Erfolg – und damit auch keine Entspannung an den Grundschulen.“

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Gewalt gegen Lehrerinnen und Lehrer darf nicht als Privatproblem behandelt werden

(14.11.2016) „Gewalt an Schulen spielt sich keineswegs nur zwischen Schülerinnen und Schülern ab. Psychische und physische Gewalt gegen Lehrkräfte ist heute Alltag an vielen Schulen – und zwar von Seiten der Kinder und Jugendlichen als auch von den Eltern“, kommentiert Stefan Wesselmann, Vorsitzender des Verbands Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, die Umfrage „Gewalt gegen Lehrkräfte“. Die repräsentative Umfrage hatte der VBE-Bundesverband beim Meinungsforschungsinstitut Forsa in Auftrag gegeben und am 14.11.2016 in Düsseldorf vorgestellt.

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"Unsere pädagogische Arbeit ist nicht gleichartig, aber gleichwertig!"

(11.11.2016) Zum Aktionstag “A 13 für alle” am 11.11.2016 unterstreicht der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Hessen seine Forderung nach einer gleichen Besoldung für alle Lehrerinnen und Lehrer und verweist auf das Gusy-Gutachten: Dieses bekräftigt, dass die Argumente für eine unterschiedliche Besoldung nicht mehr tragfähig sind.

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"Bei der Schulgesetz-Novelle steckt der Teufel im Detail"

(13.10.2016) Der VBE Hessen sieht in der Novelle des Schulgesetzes, die die schwarz-grüne Regierungskoalition heute vorgelegt hat, keine “bösen Überraschungen“. Die Kritik an vielen bekannten Punkten aber bleibt – u.a. am Pakt für den Nachmittag. Außerdem lehnt es der VBE Hessen ab, die Ferien für schulische Förderangebote zu öffnen.

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Mangelnde Wertschätzung des Lehrerberufs ist wesentlicher Grund für Lehrermangel

(04.10.2016) Am 5. Oktober ist Weltlehrertag. Das Motto: „Lehrkräfte wertschätzen, ihren Status verbessern. Der VBE Hessen weist aus diesem Anlass auf die Arbeitsbedingungen in Hessen hin, u.a. die bundesweit höchste Unterrichtsverpflichtung bei unterdurchschnittlicher Besoldung. Zudem gehen viele Entscheidungen der Politik am Schulalltag vorbei, und es gibt zu wenig Unterstützung bei der Inklusion.

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„In Schulen wird kollegial entschieden, nicht von oben durchregiert. Das sollte so bleiben!“

(03.10.2016) Der Landesvorstand des VBE Hessen hat auf seiner Herbstsitzung vom 30.09.2016 seine Ablehnung der neuen Qualifizierung für Schulleiterinnen und Schulleiter deutlich gemacht. Denn diese ist von einem unternehmerische Geist geprägt. Zudem hat sich der VBE Hessen dem Manifest “Haltung zählt” gegen Verrohung von Sprache und Umgangsformen angeschlossen.

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"Trotz mehr Geld für die Bildung sind längst nicht alle Probleme gelöst"

(26.08.2016) Der VBE Hessen sieht die Vorhaben und den positiven Ausblick des hessischen Kultusministers auf das Schuljahr 2016/17 zwiespältig. Eine Stellungnahme anlässlich der Pressekonferenz des Kultusministers am 25.08.2016.

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"Schulweg üben statt Elterntaxi nehmen!"

(23.08.2016) Am 29. August 2016 beginnt das neue Schuljahr. Vor allem für Erstklässler und ihre Eltern ist das ein aufregender Tag. Ein Schulkind zu sein, bedeutet auch, wieder ein Stück selbständiger zu werden. „Eltern sollten ihre Töchter und Söhne dabei unbedingt unterstützen“, sagt der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, Stefan Wesselmann.

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„Schaffung von 1100 neuen Lehrerstellen ist nicht selbstverständlich, aber dringend notwendig!“

(12.07.2016) Der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Hessen nimmt erfreut zur Kenntnis, dass die Hessische Landesregierung im neuen Jahr weitere 1100 Lehrerstellen schaffen möchte, um die Integration von Flüchtlingskindern ins hessische Schulsystem zu stemmen. Allerdings seien diese neuen Stellen auch dringend notwendig, stellt der VBE-Landesvorsitzende Stefan Wesselmann klar.

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VBE Hessen: Mehr Betreuung heißt nicht bessere Betreuung

(13.06.2016) Der VBE Hessen heißt das Ziel des Hessischen Kultusministeriums, durch den „Pakt für den Nachmittag“ für ein größeres Bildungs- und Betreuungsangebot an den Schulen zu sorgen, prinzipiell für gut. Allerdings ist der VBE Hessen angesichts der Erfahrungen aus der ersten Runde des Pakts äußerst skeptisch, ob das Mehr an Angeboten auch eine Verbesserung der Bildung gebracht hat.

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VBE Hessen freut sich über Erfolge bei Personalratswahlen

(16.05.2016) Bei den Personalratswahlen im Mai 2016 hat der VBE Hessen landesweit an Stimmen zugelegt. Das stärkste Ergebnis fuhr er in Limburg-Weilburg/Lahn-Dill, Fulda und Offenbach ein. Im Hauptpersonalrat am Hessischen Kultusministerium konnte sich der VBE Hessen seine beiden Sitze sichern.

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VBE Hessen: Besoldung der Lehrerinnen und Lehrer in Hessen verfassungswidrig

(14.03.2016) Mit dem alleinigen Verweis auf die „Schuldenbremse“ genügt die Regierung dem Gutachten von Prof. Dr. Dr. Battis zufolge aber nicht den Anforderungen des Bundesverfassungsgerichts (BVerfG) an die R-Besoldung und insbesondere die A-Besoldung. „Hier geschieht Besoldung nach Gutsherrenart – und nicht nach einem schlüssigen haushalterischen Gesamtkonzept“, kritisiert Stefan Wesselmann, der Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen.

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VBE fordert: Hohe Motivation der Lehrkräfte muss wertgeschätzt werden

(29.02.2016) Ein positives Bild des Lehrerberufes zeichnen die Ergebnisse der Forsa-Umfrage zur „Zufriedenheit im Lehrerberuf“ des VBE-Bundesverbandes. In der repräsentativen Umfrage wurde deutlich, dass sich Lehrkräfte sehr bewusst für ihren Beruf entschieden hatten: 86 % der Befragten äußerten spontan Freude an der Arbeit mit jungen Menschen, die Freude am Lehren und andere Aspekte aus dem Berufsbild der Lehrerinnen und Lehrer als Gründe für ihre Berufswahl.

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VBE Hessen: Pakt für den Nachmittag kein Ersatz für echte Ganztagsschulen

(17.02.2016) Die Intensivierung der Zusammenarbeit von Land und Kommunen im Bereich der Schulkindbetreuung wird vom VBE Hessen grundsätzlich begrüßt. Ebenso, dass den Schulen dafür deutlich mehr Ressourcen zur Verfügung gestellt werden, als bisher bei der sogenannten Pädagogischen Mittagsbetreuung. „Der Pakt für den Nachmittag ist aber kein Ersatz für echte Ganztagsschulen“, schränkte der Landesvorsitzende des VBE Hessen, Stefan Wesselmann, jedoch ein.

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VBE Hessen begrüßt Paradigmenwechsel bei Inklusion

(21.01.2016) Ein positives erstes Fazit der Ankündigungen des Hessischen Kultusministers zum Thema „Inklusive Schulbündnisse“ zog der Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, Stefan Wesselmann. „Viele unserer Forderungen aus dem Bereich der sonderpädagogischen Förderung könnten erfüllt werden, wenn den Worten die entsprechenden Taten folgen und die Ausgestaltung vernünftig und von den Schülern aus gedacht verläuft“, stellte der Lehrergewerkschafter fest.

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„Wert pädagogischer Arbeit darf sich nicht nach Schuhgröße der Schüler richten“

(12.11.2015) Bis heute verdienen Grundschullehrer deutlich schlechter als Studienräte an Gymnasien. Dagegen setzt sich der Verband Bildung und Erziehung (VBE) Hessen mit einer neuerlichen Kampagne zur Wehr. „Die Arbeit aller Lehrkräfte ist natürlich nicht gleichartig, aber gleichwertig. Alle Lehrer sind Lehrer“, betont VBE-Landesvorsitzender Stefan Wesselmann.

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„Schule wieder nur von Wiesbaden aus gedacht“

(05.11.2015) 300 Lehrerstellen wurden zu Beginn des Schuljahres 2015/2016 vom Hessischen Kultusministerium umgewidmet: Die Grundunterrichtsversorgung der Grundschulen wurde um 140 Stellen gekürzt, die der gymnasialen Oberstufe um 160 Stellen. Hintergrund der Strukturreform war die Entscheidung, mehr Lehrerstellen für echte Ganztagsschulen, sozialindizierte Lehrerzuweisung und inklusive Beschulung von Schülerinnen und Schülern mit sonderpädagogischem Förderbedarf bereitzustellen.

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VBE Hessen bewertet Abschluss des Bildungsgipfels differenziert

(17.07.2015) „Gut, dass wir mal darüber gesprochen haben“, sagte der Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, Stefan Wesselmann, heute in Wiesbaden am Rande der Abschlussrunde des Bildungsgipfels. So doppeldeutig wie diese Zusammenfassung fiele auch seine differenzierte Bewertung der Ergebnisse aus.

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VBE Hessen: "Einigkeit besteht nur in Ablehnung"

(08.07.2015) Gut eine Woche vor der Abschlussveranstaltung des Bildungsgipfels hat der Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, Stefan Wesselmann, vor der Landespressekonferenz in Wiesbaden ein gemeinsames Abschlusspapier für unmöglich erklärt.

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VBE Hessen hofft auf Durchbruch im Bildungsgipfel-Prozess

(18.05.2015) Der Landesvorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, Stefan Wesselmann, begrüßt die heutige Positionierung der Regierungskoalition zum Bildungsgipfel. „Ich lese aus der Presseerklärung des Hessischen Kultusministeriums klare Bekenntnisse zur Verwirklichung von mehr Bildungsgerechtigkeit, längerem gemeinsamen Lernen und mehr echten Ganztagsschulen. Das ist ein deutliches Zeichen an den Bildungsgipfel.“

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VBE Hessen unzufrieden mit Zwischenergebnissen des Bildungsgipfels

(24.04.2015) „Die Ergebnisse sehe ich in drei Kategorien: 1. Selbstverständlichkeiten, denen man zustimmen muss, 2. Empfehlungen, die gut und sinnvoll sind, aber wieder an den Ressourcen scheitern werden und 3. Empfehlungen, die konkret, richtungsweisend und realisierbar sind“, fasste Wesselmann den Zwischenstand des Bildungsgipfels zusammen und fügte bedauernd an: „Leider waren die konkreten und richtungsweisenden Empfehlungen heute stark unterrepräsentiert.“

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VBE Hessen: „Ernährungstipps von Fastfood-Konzernen im höchsten Maße widersinnig“

(23.02.2015) Die Verbraucherorganisation foodwatch bemängelt zum Auftakt der Bildungsmesse DIDACTA 2015 aus Sicht des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen zu Recht die Schleichwerbung in Unterrichtsmaterialien. Der Landesvorsitzende des VBE Hessen, Stefan Wesselmann, sagte dazu heute in Frankfurt: „Das Problem mit der Schleichwerbung stellt sich je nach Schulform und Schulträger unterschiedlich intensiv.“

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VBE Hessen begrüßt Abschaffung des Landesschulamtes

(11.02.2015) „Der VBE Hessen begrüßt – wie alle anderen, die vor zwei Jahren gegen die Einführung waren – ausdrücklich die Abschaffung des Landesschulamtes“ sagte der Vorsitzende des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, Stefan Wesselmann, bei der heutigen Anhörung zu den Gesetzentwürfen von den Fraktionen der SPD sowie der Fraktionen von CDU und GRÜNEN über die Abschaffung des Landesschulamtes im Hessischen Landtag. Die Entscheidung sei richtig, die 15 Staatlichen Schulämter vor Ort auch wieder als eigenständige Dienststellen zu führen.

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VBE Hessen hofft auf Einfluss der Bertelsmann-Studie auf den Bildungsgipfel-Prozes

(11.12.2014) „Studien über das Schulsystem bringen selten neue Erkenntnisse“, kommentierte Stefan Wesselmann, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen das Erscheinen des Chancenspiegels 2014 der Bertelsmann-Stiftung, „aber manchmal muss die Wahrheit häufig genug wiederholt werden, bis sie auch wahr- und ernst genommen wird.“

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VBE Hessen kritisiert Darstellung von Pensionslasten als Grund für hohe Verschuldung

(29.10.2014) „In der Vergangenheit sind Fehler gemacht worden“, kommentierte Stefan Wesselmann, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, heute eine dpa-Meldung, nach der vor allem Pensionszahlungen und Beihilfeleistungen für Beamte für die hohen Schulden des Landes Hessen verantwortlich seien. „Der Fehler war aber nicht, dass Hessen seine Beamten fürstlich versorgt hätte, sondern dass für diese keine Versorgungsrücklagen gebildet wurden.“

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VBE Hessen begrüßt Ziele des Bildungsgipfels

(17.09.2014) „Die Nebel haben sich gelichtet“, so fasste Stefan Wesselmann, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, heute in Wiesbaden die Ergebnisse der Auftaktveranstaltung zum Bildungsgipfel des Hessischen Kultusministeriums zusammen. Immerhin habe man seit Mai über Inhalte und genauere Organisation des Bildungsgipfels gerätselt.

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VBE Hessen bestätigt: Zu wenige Männer im Beruf des Grundschullehrers

(09.09.2014) „Dann lasst den Worten Taten folgen“, forderte Stefan Wesselmann, Landesvorsitzender des Verbandes Bildung und Erziehung (VBE) Hessen, angesichts der Feststellung des Hessischen Kultusministers Prof. Dr. Lorz, dass es zu wenige Männer in den Grundschulen gäbe.

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