Positionen

Was fordert der VBE Hessen?

(15.04.2021) Mit 10 zentralen Forderungen geht der VBE Hessen in den Personalratswahlkampf. Sie reichen von Entlastung von Lehrkräften und Schulleitungen über den Gesundheitsschutz bis hin zur Lehrkräfteausbildung.

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Position zum Arbeits- und Gesundheitsschutz

(17.02.2021) Arbeits- und Gesundheitsschutz waren schon “vor Corona” Aufgabe des Dienstherrn. Da ein Ende der Pandemie nicht absehbar ist, sind neben kurzfristigen auch langfristige Maßnahmen im Sinne des Arbeits- und Gesundheitsschutzes notwendig.

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Position zur Lehrerbildung

(27.10.2019) Der VBE fordert einen stärkeren Praxisbezug des Lehramtsstudiums und setzt sich für eine bessere Betreuung der angehenden Lehrerinnen und Lehrer in allen Praxisphasen und im Referendariat ein.

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Position Benotung und Ziffernoten

(20.10.2019) Der VBE spricht sich aus Gründen der Vergleichbarkeit und Gerechtigkeit für den Erhalt von Ziffernoten aus und lehnt es ab, dass pädagogisch selbständige Schulen zugunsten von Verbal-Beurteilungen auf Ziffernoten verzichten können.

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Position Digitalisierung an Schulen

(14.10.2019) Der VBE Hessen befürwortet den Einsatz digitaler Geräte in der Schule, erwartet aber von der Politik, die finanziellen Mittel für Personal zum technischen Support und die medienpädagogische Arbeit bereit zu stellen sowie für Fortbildungen und ein Datenschutz-Konzept zu sorgen.

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Resolution: Bildung braucht Zeit

(29.10.2018) Um Kinder beim Lernen zu begleiten und auf ihre individuellen Bedürfnisse einzugehen, ist Ruhe und Raum nötig. Daran erinnert der VBE Hessen in einer Resolution, die der Landesvorstand auf seiner Sitzung am 26. Oktober 2018 verabschiedet hat und fordert die Politik, Lehrkräfte von außenunterrichtlichen Aufgaben zu entlasten.

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Resolution: Gegen den Bürokratie-Wahnsinn. Für eine Besinnung auf die Pädagogik

(18.02.2018) Der VBE Hessen fordert die Politik dazu auf, die zeitaufwändige und oft völlig übertriebene Bürokratie an den Schulen abzubauen. Die Resolution, die der Landesvorstand des VBE im Januar 2018 verabschiedet hat, erläutert sowohl die Ursachen als auch die Folgen des Bürokratie-Wahnsinns – u.a. eine Veränderung des Berufsprofils und ein sinkender Gestaltungswille bei den Lehrerinnen und Lehrern.

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Resolution: Aufwertung der Arbeit an Grundschulen

(31.10.2017) Wir schaffen Grundlagen – Wir erwarten Gleichbehandlung! Das ist der Leitsatz der Resolution, die der Landesvorstand des VBE Hessen im September verabschiedet hat. Zwar hat das Kultusministerium vor kurzem Pläne zur Entlastung der Grundschulen vorgestellt, die zentrale Forderungen des VBE erfüllen. Viele andere Ziele bleiben aber bestehen.

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Leitantrag: Wertschätzung von Lehrkräften

(12.05.2017) Der VBE Hessen vermisst die Wertschätzung, die Lehrerinnen und Lehrer für ihre tägliche Arbeit zusteht. Die Landesvertreterversammlung hat deshalb in einem Leitantrag Forderungen zu Arbeitsbedingungen und Bezahlung, Lehrerausbildung, Fort- und Weiterbildung aufgestellt.

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Position Unterricht mit Flüchtlingskindern und -jugendlichen

(05.11.2016) Die Schule ist der zentrale Ort für die Bildung und die Integration junger Flüchtlinge. Dort wird nicht nur Sprache und Fachwissen gelehrt, sondern auch ein friedliches und menschliches Miteinander gelebt und vorgelebt. Deshalb brauchen Schulen alle erdenkliche Unterstützung, um die schulische Integration der vielen Flüchtlingskinder und -jugendlichen leisten zu können.

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Position Beamte & Streik

Lehrerinnen und Lehrer haben aus Sicht des VBE Hessen ebenso hoheitliche Aufgaben zu erfüllen wie andere Beamte. So entscheiden sie über Versetzungen, erteilen die Zugangsberechtigung zu Bildungsgängen und vergeben Bildungsabschlüsse. Hoheitliche Aufgaben müssen unparteiisch, unbeeinflusst von eigenen Interessen und verlässlich von Beamten erfüllt werden!

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Positionen zur Lehrerbildung

Der VBE fordert einen stärkeren Praxisbezug des Lehramtsstudiums und die Integration von gesellschaftlich relevanten Themen wie Diversität, Inklusion und Förderung in das Curriculum. Außerdem setzt der VBE sich für eine bessere Betreuung der angehenden Lehrerinnen und Lehrer in allen Praxisphasen und im Referendariat ein.

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Positionen zur sonderpädagogischen Förderung

Entsprechend dem Grundsatz der allgemeinen Menschenwürde, dem Verfassungsauftrag und der UN-Behindertenrechtskonvention hat der VBE den Anspruch, Kindern und Jugendlichen mit Förderbedarf bei der Entfaltung ihrer Persönlichkeit zu helfen und dazu beizutragen, dass diese langfristig in höchstmöglicher sozialer und materieller Selbständigkeit leben können.

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Positionen zur Ganztagsschule

Der VBE befürwortet die Ganztagsschule als ein freiwilliges Angebot. Dabei ist für den VBE essenziell, dass Ganztagsschulen ihren Namen zu Recht tragen. Das heißt: Die echte Ganztagsschule ist eine Schule, deren Unterrichts-, Betreuungs- und Förderangebot über den ganzen Tag (in der Regel bis 16 Uhr) verteilt ist. Dabei arbeiten die Schulen mit Vereinen, Musikschulen und der Jugend- und Erziehungshilfe zusammen. Die strikte Trennung von Unterricht und Betreuung ist aufgehoben.

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Positionen zum Gymnasium

Der VBE steht zum Gymnasium. Die Zahl der Schülerinnen und Schüler, die nach der Grundschule auf ein Gymnasium wechseln, steigt beständig. Mittlerweile besucht die Mehrheit eines Jahrgangs das Gymnasium. Sein Fortbestand ist damit sicher.

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Positionen zur Schulinspektion

Der VBE Hessen setzt sich dafür ein, dass die derzeit praktizierte Form der externen Evaluation durch die Schulinspektion durch eine freiwillige Evaluation oder eine Evaluation im Auftrag des zuständigen Staatlichen Schulamtes durchgeführt wird.

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Grundsatzpositionen

Der Verband Bildung und Erziehung Landesverband Hessen e.V. (VBE Hessen) ist parteipolitisch und konfessionell unabhängig. Er bekennt sich zum freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat und zu den Normen, die im Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland und der Verfassung des Landes Hessen festgelegt sind.

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