Pakt gegen Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst geschlossen

Pakt gegen Gewalt gegen Beschäftigte im Öffentlichen Dienst geschlossen

„Wir müssen alles Erdenkliche tun, um der zunehmenden Gewalt gegen Beschäftigte des Öffentlichen Dienstes Hessens zu begegnen“ begründete Heini Schmitt, hessischer Landesvorsitzender des dbb beamtenbund und tarifunion die Aktion. In dem Pakt versichern die Unterzeichnerinnen und Unterzeichner, dass sie im Rahmen ihrer Möglichkeiten alles tun werden, um die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst bestmöglich vor gewaltsamen Übergriffen zu schützen. Auch Staatsminister Beuth war zugegen.

Der dbb Hessen hatte sich im Februar in Frankfurt auf einem viel beachteten Symposium mit dem Phänomen der Gewalt gegen Lehrkräfte und andere Beschäftigte der staatlichen und kommunalen Verwaltung beschäftigt. Dabei hatte sich gezeigt, dass diese gesellschaftliche Fehlentwicklung dringend zum Handeln zwingt. Schmitt sagte weiter: „Wie sich jeder Einzelne der Unterzeichner künftig zu unseren Einzelforderungen positioniert, wird sich zeigen. Für den dbb Hessen ist es aber von zentraler Bedeutung, dass die Politik des Landes zusagt, sich bestmöglich dieses Problems insgesamt anzunehmen.“

Den Pakt können Sie im Wortlaut auf der Internet-Seite des dbb hessen nachlesen:
https://www.dbb-hessen.de/aktuelles/news/pakt-gegen-die-gewalt-gegen-beschaeftigte-im-oeffentlichen-dienst-geschlossen/

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