Kerstin Ruthenschröer bleibt Bundessprecherin des Jungen VBE

Kerstin Ruthenschröer bleibt Bundessprecherin des Jungen VBE

Kerstin Ruthenschröer ist bereits seit 2013 Bundessprecherin und erfüllt diese Aufgabe voller Hingabe und Engagement. Daher war es nicht verwunderlich, dass sie bei der Neuwahl erneut als Kandidatin vorgeschlagen wurde. Das einstimmige Wahlergebnis bestätigt sie in ihrer Arbeit, die sie nun für die kommenden 3 Jahre ausführen wird.

Der Bundesvorsitzende des VBE, Udo Beckmann, ließ es sich nicht nehmen, höchstpersönlich beim Bundestreffen des Jungen VBE vorbeizuschauen und Kerstin Ruthenschröer zur Wiederwahl zu gratulieren. Ebenso gab er Einblick in seine Tätigkeiten und die des Bundesverbandes und trat mit den Landessprechern in einen Dialog.

Neben den Wahlen standen weitere wichtige Themen auf der Agenda. Durch eine Satzungsänderung der DBB Jugend werden die Jugendverbände, die keine eigene Satzung haben, ab 2020 keine Stimmberechtigung mehr haben. Dies würde bedeuten, dass die Landesvertreter des Jungen VBEs bei Sitzungen und Abstimmungen zwar weiterhin teilnehmen, jedoch nicht abstimmen dürfen.
Um das zu vermeiden, erarbeiteten die Landesvertreter auf ihrem Treffen eine eigenständige Geschäftsordnung, die nun noch dem Bundesvorstand zur Durchsicht vorgelegt werden muss.

Außerdem entwarfen die Landesvertreter ein Positionspapier zum Thema „Referendariat in Teilzeit“, das vor einer Veröffentlichung aber erst noch den letzten Schliff bekommt.

Das Bundestreffen war wie immer in jeder Hinsicht gelungen. Besonders erfreulich war, dass 12 der 16 Bundesländer mit ihren Landessprechern vertreten waren.

Ein herzliches Dankeschön gilt den einladenden Gastländern Thüringen, Sachsen-Anhalt
und Niedersachsen sowie deren Landessprechern für die gelungene
Organisation.

Mira Brühmüller

zum Foto:
Kerstin Ruthenschröer wird von Karsten Meier (Landessprecher Junger VBE Sachsen-Anhalt) zur Wiederwahl als Bundessprecherin beglückwünscht.

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